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Dekanat Gunzenhausen  |  E-Mail: info@dekanat-gunzenhausen.de  |  Online: http://www.dekanat-gunzenhausen.de

Beten ist mehr!

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Betende Hände und die Bibel

"Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf einer grünen Aue

und führet mich zum frischen Wasser.

Er erquicket meine Seele."

Psalm 23, 1-3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen uns daran erinnern, dass die Arbeit nicht mit Gebet gleich zusetzten ist. Sie ist bestenfalls eine Erweiterung des Betens.
Wir machen uns selbst etwas vor, wenn wir behaupten, dass wir nicht zu beten bräuchten, da wir so hart arbeiteten oder unser Handeln so gut sei.
Diejenigen, die arbeiten ohne zu beten, sind innerlich ausgetrocknet -
egal, wie gut die Arbeit ist,
egal, wie ernst sie ihren Dienst nehmen.
Ihnen bleibt nichts Dauerhaftes, um es weiterzugeben.
Wenn ihr Handeln scheitert, haben sie keinen Glauben um auszuhalten, keine Weitsicht, die neu ermutigt.
Und, was noch wichtiger ist, echtes Beten macht uns zu fähigeren Menschen; denn das echte Gebet verwandelt uns.
Beten befreit uns von unserem eigenen inneren Druck, von den Lasten, die wir uns selbst aufladen, von der Härte, die wir in uns tragen;
denn es ermöglicht das Eindringen Gottes in unser Leben:


Joan Chittister, OSB

 

 

Es gibt da noch das Problem des Gebets, das darin besteht,
dass wir verlangen, Gott solle für uns tun,
was wir nicht für einander tun wollen.
Die Lösung: Lasst uns das füreinander tun, von dem wir wünschen,
Gott möge es für uns alle tun.
Daran ist gottähnliches Handeln erkennbar.

 

Daniel Berrigan, SJ

 

 

Zu etwas schweigen, ändert nichts.

Etwas vor Gott zur Sprache bringen, das bedeutet:
Ich finde mich nicht ab mit dem, was ist, was geschieht,

sondern ich öffne mich für einen anderen Horizont.

 

Günter Ruddat


Ich meinte erst, Beten sei Reden.
Ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören.
So ist es: Beten heißt nicht sich selbst reden hören, Beten heißt still werden
und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.

Sören Kierkegaard

 

 

Im Gebet lässt sich finden, wo unsere Seele ausruhen kann. Und es zeigt sich, was unseren Augen verborgen ist: Christus begleitet uns stets durch die geheimnisvolle Gegenwart seines Heiligen Geistes. Auch wenn wir bedrückt sind, können wir im Herzen wieder singen: „Dein Erbarmen hat mich besucht."


Taizé

 

Bete, ob du kannst oder nicht, ob du fröhlich oder betrübt bist.

Bete, mit vielen Worten, mit wenigen Worten oder ganz ohne Worte.

Gewiss erhältst du eine Antwort, die dir Frieden gibt.

 

John Wesley

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Beten ist mehr!

Zu etwas schweigen, ändert nichts. Etwas vor Gott zur Sprache bringen, das bedeutet: Ich finde mich nicht ab mit dem, was ist, was geschieht, sondern ich öffne mich für einen anderen Horizont. Günter Ruddat ---------------------------------------------------- Mehr dazu? Dann oben klicken!

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